„Viele Menschen wollen solche religiösen Rufe nicht hören“

Öffent­li­che Gebets­auf­ru­fe soll­ten in deut­scher Spra­che vor­ge­tra­gen wer­den, sagt der Vor­stand der Huma­nis­ti­schen Ver­ei­ni­gung zur Kon­tro­ver­se um Muez­zin­ru­fe wäh­rend der Coro­na­vi­rus-Pan­de­mie. Dies wür­de beto­nen, dass der Islam Teil der plu­ra­lis­ti­schen Bun­des­re­pu­blik ist. Doch: Auch auf Deutsch soll­ten sol­che Auf­ru­fe nur die Aus­nah­me sein.

Entwurf eines Gesetzes zum assistierten Suizid und zur Suizidpräventionsberatung

Um nach der Unwirk­sam­keit des frü­he­ren § 217 StGB dau­er­haft umfas­sen­de Rechts­si­cher­heit für Ster­be­wil­li­ge wie auch hilfs­be­rei­te Ärzt*innen her­zu­stel­len, bedarf es einer ein­deu­ti­gen Rege­lung des assis­tier­ten Sui­zids. Dies schließt die gesetz­li­che Ein­rich­tung einer qua­li­fi­zier­ten Sui­zid­prä­ven­ti­ons­be­ra­tung ein. Anfang April 2020 hat des­halb die Huma­nis­ti­sche Ver­ei­ni­gung den fol­gen­den Rege­lungs­vor­schlag unter­brei­tet.

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