„Viele Menschen wollen solche religiösen Rufe nicht hören“

Öffent­li­che Gebets­auf­ru­fe soll­ten in deut­scher Spra­che vor­ge­tra­gen wer­den, sagt der Vor­stand der Huma­nis­ti­schen Ver­ei­ni­gung zur Kon­tro­ver­se um Muez­zin­ru­fe wäh­rend der Coro­na­vi­rus-Pan­de­mie. Dies wür­de beto­nen, dass der Islam Teil der plu­ra­lis­ti­schen Bun­des­re­pu­blik ist. Doch: Auch auf Deutsch soll­ten sol­che Auf­ru­fe nur die Aus­nah­me sein.

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